Donnerstag, 29. März 2007

Kultur: KÖRBER STUDIO JUNGE REGIE 2007– PROGRAMM

Hochschule Musik und Theater Zürich:
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
von Max Frisch
Regie Jan Philipp Gloger

Zum Stück In Biedermanns hübscher Wohnung nisten sich der Ringer Schmitz und der Kellner Eisenring ein. Bald wird klar, dass die beiden einem ganz anderen Beruf nachgehen. Aber Herr und Frau Biedermann bewirten sie, lächeln und helfen schließlich beim Brandschnurlegen… Eine Geschichte über die Angst vor der eignen Angst, die Macht öffentlicher wie privater Panik und das Verhältnis von Scherz und Ernst, Lüge und Wahrheit.

Jan Philipp Gloger *1981 in Hagen. 2002–05 Studium am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, seit 2005 Regiestudium in Zürich. Regiehospitanz bei Johan Simons. Assistenz bei Rimini Protokoll. Bühnenmusiker u.a. am Stadttheater Bern. Studienprojekte mit Heiner Goebbels und René Pollesch. ‚Tosca – ein Opernremix‘ war auf der Ruhrtriennale zu sehen, das szenische Konzert ‚Verve‘ am schauspielfrankfurt. Inszenierungen am Jungen Schauspielhaus Bochum, u.a. ‚Leonce und Lena Lost in Loops‘ und ‚Future 2 – Wir werden gemacht haben‘. Im Rahmen des Studiums ‚Philoktet‘ nach Sophokles am Theater an der Sihl, Zürich. Beendet im Sommer 07 sein Regiestudium in Zürich mit einem Schiller-Projekt.

Dienstag, 27. März 2007

Kunst: Es sind noch Drucke da!


Ab dem 3. Mai 2007 gibt es zwei Drucke aus der Werkstatt von Hartmut F. K. Gloger für nur 35 Euro (plus Versandkosten) pro handsigniertem Druck.
Aus einer Auflage von 100 Exemplaren sind nur noch wenige Exemplare vorhanden.
Der "Blaue Druck" ist aus der Serie Spannungsfelder (70 x 50 cm) entnommen und paßt mit einem Passepartout (5-6 cm umlaufend) gut in einen Rahmen 80 x 60 cm.
Der "Rote Druck" ( 70 x 50 cm) stammt von einem Bild aus der Serie Handyland. Wer beide erwerben will zahlt nur 60 Euro plus Versandkosten. Also endlich mal etwas fürs kleine Budget.


Zu bestellen bei Gabriele Hömberg-Gloger ab dem 3. Mai 2007,
Telefon 02331/586044 vom 11 bis 20 Uhr.

Donnerstag, 22. März 2007

Kunst: Malerei im März 2007


"Der Informelle Anteil in der Malerei von Hartmut F. K. Gloger nimmt zu", das ist die Meinung einiger Besucher die Gloger in seinem Atelier im März besuchten und hier seine neusten Arbeiten in Augenschein nehmen konnten. Abstrakte Auseinandersetzung mit der den Maler umgebenden Gesellschaft und ihrer Ausprägungen in Technik, Kunst und Religion formen den Künstler im ersten Quartal des Jahres 2007.

Informel (frz.: art informel: informelle Kunst) ist eine künstlerische Stilrichtung, die sich 1945/46 in Paris im Rahmen der École de Paris als Gegenpol zur geometrischen Abstraktion bildete. Die informelle Malerei ist die erste Kunstrichtung, die fast die ganze Welt umspannte, denn zeitgleich zum frz. Tachismus entwickelte sich in den USA (New York und Albany ) der Abstrakte Expressionismus, der oft auch als Action Painting bezeichnet wird.
Allen Ausprägungen des Informel ist gemeinsam, dass das Gefühl, die Emotion und die Spontaneität wichtiger sind als Perfektion, Vernunft und Reglementierung. Als Beginn dieser Art von Malerei gelten Kandinskys frühe Improvisationen (jede Farbe drückt ein Gefühl aus).
Die informelle Malerei teilt sich in verschiedene Richtungen - ist also eine Art Sammelbegriff
Das in den USA entstandene Action Painting hauptsächlich vertreten durch Pollock, de Kooning, Gorky und ter Hell.
Der in Europa entstandene Tachismus (Wols, Fautrier), der ähnlich wie das Action Painting den spontanen Schaffensakt dem früher durchkomponierten Bild den Vorzug gab
Die Farbfeldmalerei (Colour Field Painting) geprägt durch die Künstler Newman, Still und Rothko
Art Brut (Rohe Kunst), spontane Bilder angeregt durch Bilder von Kindern oder Geisteskranken vertreten durch die Gruppe CoBrA
Lyrische Abstraktion
Auch in Deutschland spielte die informelle Malerei in den 1950er und 1960er Jahren eine große Rolle. Zu den Vertretern gehören u.a. die Mitglieder der Gruppe CoBrA sowie Hans Hartung und Wols. Vor allem im Ausland bekannt ist der deutsche Künstler Emil Schumacher.
Zu ergänzen sind folgende Künstler des (deutschen) Informel, die, neben Hartung oder Schumacher, von nicht minder internationaler kunsthistorischer Bedeutung sind: Emil Cimiotti, Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Hans-Jürgen Schlieker, Bernard Schultze, K.R.H. Sonderborg, Fred Thieler und Hann Trier.
Entscheidend beigetragen zum Import des Informel nach Deutschland hat Hans Platschek zusammen mit dem dänischen Maler Asger Jorn; diese Zusammenarbeit fand hauptsächlich statt aufgrund einer darauffolgenden Initiative des Münchner Galeristen Otto van de Loo; er hat auch nachfolgende Künstlergruppierungen im Sinne der (später weiterentwickelten) Informel-Theorie wesentlich gefördert, als da wären: SPUR und später folgend WIR und Geflecht.

Dienstag, 20. März 2007

Kultur: Die Zeichen stehen gut

Hagen/Zürich. Der 25-jährige Hagener Jan Philipp Gloger ist auf dem besten Wege, ein erfolgreicher Theater-Regisseur zu werden. Am 26. März wird der (Noch-)Student im Rahmen des renommierten Nachwuchswettbewerbs "Körber Studio Junge Regie" am Hamburger Thalia Theater das Drama "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch inszenieren.
Der junge Mann steht erst am Anfang seiner Karriere, doch die bislang zurückgelegten Wegmarken lassen aufhorchen: Schon während seiner Schulzeit am Hagener Hildegardis-Gymnasium machte Jan Philipp Gloger mit einem ersten Preis beim Schülertheatertreffen in Bochum auf sich aufmerksam. Und noch immer hält der Pennäler von damals große Stücke auf seine Schule: "Im Hildegardis habe ich wirklich viel gelernt, nicht zuletzt, weil an dieser Schule auch immer genügend Freiraum für künstlerische Verwirklichung besteht."
Nach dem Zivildienst in einem Berliner Altersheim bewarb sich Gloger am Institut für angewandte Theaterwissenschaften der Universität Gießen. Dass er auf Anhieb genommen wurde, empfindet Jan Philipp noch heute wie einen Ritterschlag: "Die Aufnahme an einer Regieschule ist die schwierigste Hürde in unserem Beruf." Nach dem dreijährigen Grundstudium wechselte der gebürtige Hagener zum Hauptstudium nach Zürich, wo er nun im Sommer als Diplom-Regisseur seine Ausbildung abschließen wird. Dass er für seinen Schweiz-Aufenthalt mit einem Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes ausgerüstet wurde, war nicht nur finanzielle Voraussetzung, sondern einmal mehr unmittelbare Anerkennung seines Talents und seiner Leistungen. Eine Hospitanz an den Münchner Kammerspielen hat Jan Philipp Gloger gerade erfolgreich abgeschlossen, zuvor hatte ihn die Züricher Regie-Schule noch zu einem Workshop nach Tokyo geschickt.
Und jetzt hat ihn die Körber-Stiftung entdeckt und nach Hamburg eingeladen. Zehn junge Regisseure stellen dort Ende März ihre selbst erarbeiteten Stücke vor; als Hauptpreis winkt eine eigene Inszenierung in Hamburg, Frankfurt oder Düsseldorf. Jan Philipp Gloger wird mit "Biedermann und die Brandstifter" ins Rennen gehen. Das Drama von Max Frisch hat er bereits mit großem Erfolg am Theater an der Sihl in Zürich auf die Bühne gebracht. "Entstaubt" habe er es, und "knackig gemacht", umschreibt Gloger seine Regie.
Schon jetzt ist er überall in Deutschland unterwegs und nutzt seine Kontakte, um Regie-Aufgaben für die nächsten Jahre zu bekommen. Mindestens ein Stück wolle er auch unbedingt im Ruhrgebiert inszenieren, wünscht sich der polyglotte Westfale, der unumwunden bekennt: "Ich bin ein ganz grausamer Schauspieler und eigne mich allenfalls für sehr, sehr komödiantische Stücke." Entsprechend seien seine Noten im Schauspielfach auch immer die schlechtestens gewesen, doch sei dies wiederum keineswegs hinderlich bei der Regie: "Im Gegenteil, das Ensemble weiß, dass ich kein Vorspieler bin, und das gefällt den meisten Darstellern."
Dass das Theater gegenwärtig nicht gerade goldene Zeiten erlebt, weiß auch Jan Philipp Gloger: "Es gibt immer weniger Geld für die Kunst, aber das ist doch gerade ein Grund mehr, sich dafür einzusetzen. Und verglichen mit anderen Ländern ist Deutschland nach wie vor ein Schlaraffenland des Theaters."

Montag 19.03 2007, von Andreas Thiemann

Erschienen am 20.März 2007 in der WestfalenPost Nr. 67, Kultur PKU1

Mittwoch, 14. März 2007

Kunst: Acryl auf Leiwand


Ein echter Gloger im Format 100 x 100 x 4,5 cm, entstanden im März 2007 und noch ohne Titel. Schreiben Sie doch mal, was Sie sehen, was Sie empfinden, was Ihnen zu diesem Werk einfällt. Welche Verbindungen und Gedanken stellen sich ein? So entsteht Ihr individueller Titel zu diesem Bild! Nur Mut, meine Kunst ist offen für Ihre Meinung. Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen.






Donnerstag, 8. März 2007

Coaching was ist das?

Auf dem Weg ein glücklicher Mensch zu werden, braucht "der Eine" oder "die Andere" ein bischen Hilfe und Unterstützung. In diesem Berufsfeld arbeiten Coaches die einen Weg klären und Hilfe geben können. Heute stelle ich Karl Nielsen aus Berlin vor. In loser Reihenfolge berichte ich in diesem Zusammenhang über Selbstfindung, Selbstverwirklichung und speziell über Pubilic Relations im Kunst- und Kulturbetrieb.

Karl Nielsen sagt unter dem Stichwort "Vision und Mission"
Zitat: "Ich stelle mir eine Welt vor, in der jeder alles findet, was er für seine Selbstverwirklichung braucht. Eine glückliche Welt voller Licht, Liebe und Mitgefühl auf der Grundlage von Seinsmotivation und ab der 7. Gravesstufe. Eine Welt in der jeder seinen inneren Frieden und sein höchstes Lebensglück zuerst in sich selbst findet. Eine Welt in der das Leben der eigenen inneren Wahrheit den höchsten Stellenwert hat. Eine gesunde Welt, mit Frieden und ausreichend Nahrung für jeden.

Meine Mission besteht darin, mich und andere Menschen mit NLP dabei zu unterstützen:
die eigene Flexibilität und Wahlfreiheit zu erhöhen,
Seinsmotivation zu erleben und zur Grundlage des Handelns zu machen,
Glück, Friede und Reichtum im eigenen Innern zu finden und zu realisieren,
das eigene Wesen jenseits der Identität zu erforschen,
die Gravesstufen 7 bis 9 zu leben."


mehr... www.nlp-nielsen.de

Mittwoch, 7. März 2007

Kultur: Fördern Sie Kultur?

Als Mitglied eines Fördervereins unterstützen Sie mit Ihrer Person und mit etwas Kleingeld die Kunst- und Kulturvorhaben in dieser Gesellschaft. Nicht der Staat ist letztlich für die Kultur unserer Gesellschaft zuständig, sondern jede Person selbst. "fördern und fordern" sind die unabdinglich zusammengehörenden Bedeutungen die unsere Kultur nach vorn bringen.

Ich bin Mitglied im Förderverein des Emil Schumacher-Museums. Tun Sie das was Ihnen möglich ist!


Mehr... http://www.foerderverein-esm.de/

Dienstag, 6. März 2007

Kunst: Rosa Rot

Acryl-, Oel- und Dispersionsfarben sind die verwendeten Materialien auf einer Leinwand 100 x 100 x 4,5 cm. Strukturen im Mittel- und Hintergrund prägen die Ansicht und gestalten die Aussage im Verborgenen.

Erstellt von Hartmut F. K. Gloger im Februar 2007. Preis auf Anfrage!
mehr... www.gloger-kunst.de

Kunst: Bild des Monats


Für das Bild des Monats März 2007 - das Sie auf der Rechten Seite des Blogs Gloger-Community sehen - habe ich dieses Mal eine Zeichnung aus den 90er Jahren ausgewählt.

Einige der dort zu sehenden Element haben sich in der Folgezeit in meinen Bildern verfestigt und tauchen immer wieder in leicht veränderten Varianten wieder auf.

Montag, 5. März 2007

Technik: Hartmut Gloger neues Mitglied im IfKom-Bundesvorstand

Bonn / Berlin, 03.03.2007

Der Hagener Hartmut Gloger ist seit dem 3. März 2007 Mitglied des Bundesvorstandes des größten Ingenieurverbandes für Kommunikation in Europa. In Berlin wählten die Mitglieder des Verbandsrates den 52-jährigen Diplom-Kulturmanager und Diplom-Ingenieur einstimmig in das oberste Gremium der Kommunikationsingenieure.

„Die Themen Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung, Corporate Identity sowie Human Relations und Publik Relations werden die Schwerpunkte meiner Arbeit im Bundesvorstand sein, “ so Hartmut Gloger nach seiner Wahl.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende Heinz Leymann zeigte sich nach der Wahl sehr erfreut: „Mit Hartmut Gloger haben wir einen kompetenten Mitstreiter für die Kommunikationsingenieure gewinnen können, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.“

Der 52-jährige Gloger ist seit 1985 Mitglied im Berufsverband. Von 1986 bis 1990 war er für die Öffentlichkeitsarbeit im IfKom-Bezirk Westfalen-Lippe zuständig. Als Vorsitzender leitete Hartmut Gloger den Verband Westfalen Lippe von 1990 bis 2002. Seit 2002 ist er im Beirat für Eventmanagement und Verbandsstrategie im Bezirksvorstand Westfalen Lippe aktiv.


mehr... www.ifkom.de, www.wfl.ifkom.de